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Aktualisiert: 13. Mai

und was sich ändert, wenn du bei dir beginnst


Du siehst ein Motiv, speicherst es ab, schaust noch zwei weitere an – und irgendwann entsteht dieses Gefühl von Richtung. „Ja, irgendetwas in die Richtung wird’s schon.“

Astrologische Tätowierung

Viele wissen sehr genau, was sie ästhetisch anspricht. Das Problem ist selten Stil. Es ist Verbindung. Es passt optisch auf den Unterarm – doch innerlich bleibt es wie ein schönes Bild ohne Inhalt. Man merkt das meistens nicht sofort. Am Anfang ist Euphorie. Dieses „endlich gefunden“, diese Erleichterung, nicht mehr suchen zu müssen. Erst später, manchmal Monate oder Jahre später, kommt dieses subtile Gefühl: Es ist hübsch aber mit mir hat es nichts zu tun.

Ein persönliches Tattoo muss nicht unbedingt gross und mehrdimensional sein und nicht jede Krise, jede Wendung und jede Lebensphase abbilden, vor allem wenn es die erste Tätowierung ist. Aber es sollte an etwas andocken, das du wiedererkennst – auch dann noch, wenn du dich verändert hast. Ein Motiv wird stimmig, wenn es nicht nur eine Phase markiert, sondern eine Haltung. Etwas, das bleibt, selbst wenn das Leben weitergeht.

Und genau hier lohnt sich ein Perspektivwechsel. Statt zuerst nach Stil zu suchen, lohnt es sich, zuerst nach Funktion zu suchen. Nicht nach einer beliebigen „Bedeutung“ aus dem Internet, sondern nach der Frage: Was soll dieses Tattoo für dich sein, wenn du es anschaust? Wofür soll es stehen, wenn du in einem Jahr wieder in eine alte Schleife rutschst? Was soll es in dir auslösen, wenn du nicht in Bestform bist?

Viele überspringen diesen Teil, weil die Bildwelt so verführerisch ist. Pinterest voll, Instagram voll, KI auch noch. Am Ende bleibt oft eine Art Überforderung: zu viele Optionen, zu viele Stile, zu viele fremde Bedeutungen.

Hilfreicher ist oft eine andere Reihenfolge. Erst hinschauen:

  • Welche Themen begleiten dich schon länger?

  • Welche Konflikte tauchen immer wieder in anderer Kleidung auf?

  • Welche Stärke ist da – wird aber von dir selbst zu selten gelebt?

  • Welche Qualität willst du nicht einfach „schön“, sondern stabil in deinem Leben verankern?

Dann kann ein kleines Motiv mehr tragen als eine große, komplex komponierte Skizze. Weil Klarheit länger hält als Überladung. Deshalb kann „weniger ist mehr“ eine gute Strategie bei Verzweiflung und Unsicherheiten sein.

An dieser Stelle setzt Decode Your Big 3 an. Dieser Kurs ist kein Moodboard und keine Motivsammlung. Er ist ein kurzer, aber strukturierter Prozess, den man in zwei bis drei Tagen durchgehen kann – mit dem Ziel, am Ende ein kleines Tattoo zu haben, das trotzdem Substanz hat, weil du es selbst gebaut hast. Du arbeitest mit deinem Big 3 als stabile Grundlage: Sonne, Mond und Aszendent. Drei Ebenen, die im Alltag tatsächlich wirken – dein Kern, dein Gefühlssystem, dein Auftreten. Daraus entwickelst du Schritt für Schritt dein Motiv.

Selber dein Tattoo Motiv zeichnen

Du brauchst kein Vorwissen. Alles ist da - Die Materialien, die Anleitung, die Symbolik – und trotzdem bleibt deine Kreativität komplett frei. Du entscheidest, wie dein Symbol aussieht, wie viel davon sichtbar sein soll und ob daraus ein kleines Tattoo wird oder der Anfang eines größeren Projekts. Und wenn du schon so weit gelesen hast, dann ist das Thema für dich zu 100 % relevant 🤗

Und selbstverständlich bekommst du auch eine kleine Belohnung dafür, dass du so sorgfältig mit deinem Körper und deiner Seele umgehst.


Mit dem Code SOUL26 bekommst du den Kurs „DECODE YOUR BIG 3“ bis Ende Juni mit 10 % Rabatt 



 
 
 

Symbolik auf der Hand als Tattoo

Egal ob auf Haut, Papier oder im Alltag

Symbolik ist für mich nicht nur eine Tattoo-Sache. Es ist eine Art, Bedeutung sichtbar zu machen. Manche tragen das als Tattoo. Andere zeichnen es ins Notizbuch, kleben es an den Spiegel, tragen es als Schmuck, nutzen es als Hintergrundbild oder als kleines Ritualzeichen im Alltag. Die Form ist zweitrangig. Entscheidend ist: Das Zeichen erinnert dich.

Warum das funktionieren kann, ist gut erklärbar. Visuelle Reize werden im Gehirn sehr schnell verarbeitet – oft schneller, als wir Dinge sprachlich sortieren. Darum kann ein Bild manchmal unmittelbarer „landen“ als ein Satz.

Und wir erinnern Bilder oft besser als reine Wörter. Das ist in der Psychologie als „picture superiority effect“ bekannt: Visuelle Informationen bleiben für viele Menschen leichter abrufbar. Heißt im echten Leben: Wenn du ein Symbol bewusst wählst und es regelmässig siehst, kann es wie ein kleiner innerer Kompass wirken. Nicht, weil es „magisch heilt“. Sondern weil Bedeutung + Wiederholung + visuelle Präsenz etwas in dir stabilisieren können.

Einladung zu unserem Event

Ich mag die Vorstellung, dass Symbolik eine freundliche Form von Selbstführung ist. Nicht laut. Nicht kompliziert. Eher wie: Ah, stimmt. Daran will ich mich erinnern.

Am Event geht’s genau darum: Symbolik verstehen, spüren, ausprobieren — und dann schauen, welche Form für dich passt.

Kostenlose Anmeldung👉 Symbolik der Heilung | Do, 26. März 2026 | 18:00–21:00 | OMNI Eschen Eintritt gratis Plätze limitiert

Symbole der Heilung
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26. März 2026, 18:00–21:00 UhrOmni Bücher
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Wie Körperkunst deine Wünsche unterstützen kann?


Tattoos können mehr als nur Kunst auf der Haut sein – sie können ein Werkzeug zur Manifestation deiner tiefsten Wünsche und Ziele werden. Die Idee der Manifestation beruht auf dem Prinzip, dass Gedanken und Absichten die Realität formen können. Ein Tattoo kann dabei als kraftvolles Symbol fungieren, das deine Absichten in der physischen Welt verankert und dir hilft, deinen Fokus und deine Energie auf das zu richten, was du in deinem Leben manifestieren möchtest.


Was bedeutet es, mit einem Tattoo zu manifestieren?  Manifestation bedeutet, dass du mit klaren Absichten und Gedanken das in dein Leben ziehst, was du dir wünschst. Ein Tattoo ist eine dauerhafte Erinnerung an diese Absicht und dient als visuelles und energetisches Werkzeug, um deine Wünsche zu unterstützen. Jedes Mal, wenn du dein Tattoo ansiehst, wirst du daran erinnert, worauf du hinarbeitest, und kannst deine Energie darauf lenken.


Wie wählst du ein Tattoo zur Manifestation?


  • Definiere deine Absicht: Bevor du dein Tattoo wählst, solltest du genau wissen, was du in deinem Leben manifestieren möchtest. Das könnte ein beruflicher Erfolg, innerer Frieden, eine

    neue Beziehung oder persönliches Wachstum sein. Eine klare Absicht ist der erste Schritt zur Manifestation.


  • Symbole und ihre Bedeutung: Wähle Symbole, die deine Absicht unterstützen. Zum Beispiel steht ein Phönix für Wiedergeburt und Transformation, während eine Lotusblume inneres Wachstum und Reinheit symbolisiert. Diese Symbole helfen dir, deine Wünsche visuell zu verstärken.


  • Platzierung des Tattoos: Die Platzierung deines Tattoos kann ebenfalls eine Rolle spielen. Wähle eine Stelle, die für dich von Bedeutung ist, wie dein Herzbereich für emotionale Manifestationen oder deine Handgelenke, um deine Ziele immer im Blick zu haben.


Die Kraft des Tattoos im Alltag  Ein Manifestations-Tattoo geht über die reine Ästhetik hinaus. Es ist ein Werkzeug, das dich täglich daran erinnert, auf deine Wünsche fokussiert zu bleiben. Jeder Blick auf das Tattoo verstärkt deine Absicht und hilft dir, auf dein Ziel zuzusteuern. Die Energie, die du in dein Tattoo einfließen lässt, wirkt wie ein Magnet, der deine Wünsche in die Realität zieht.


Verstärke dein Tattoo mit Ritualen  Neben dem Tätowieren kannst du auch regelmäßige Rituale in deinen Alltag integrieren, um die Manifestationskraft deines Tattoos zu verstärken. Meditiere mit deinem Tattoo, visualisiere deine Ziele und sprich Affirmationen, um die Energie aufrechtzuerhalten.

Möchtest du ein Tattoo, das dir hilft, deine Wünsche zu manifestieren und deine Ziele zu erreichen? Vereinbare jetzt eine kostenlose Beratung, um dein persönliches Manifestations-Tattoo zu entwerfen und deinen Lebensweg bewusst zu gestalten!

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