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und Wie du diese Phase sichtbar machst


Kinder verändern uns nicht nur. Sie entlarven uns. Sie bringen uns an Grenzen, die wir vorher nicht kannten. Sie drücken Knöpfe, die wir nie bewusst gesehen haben. Und sie holen Qualitäten raus, die wir lange nicht gelebt haben: Geduld, Mut, Klarheit — oder auch Wut, Hilflosigkeit, Überforderung.

Viele Eltern denken dann: „Mit mir stimmt was nicht, weil ich so reagiere.“ Aber oft stimmt gar nicht „etwas nicht“. Oft ist das einfach Entwicklung in Echtzeit. Nur dass sie sich ab und zu wie Chaos fühlt.

Das Buch der Verbindung

Wenn du diese Phase sichtbar machen willst, dann funktioniert ein Tattoo nicht über „Babyname + Herz“. Es funktioniert über ein Symbol, das den Wandel beschreibt.


Im unserem Programm machen wir genau das: Wir schauen, was gerade in eurem Alltag passiert. Welche Phase ihr lebt. Welche Themen das Kind aktiviert. Und wie du als Mutter dadurch neu wirst. Wir verbinden das mit eurer individuellen Analyse, damit du nicht nur Tipps bekommst, sondern Dinge, die euch wirklich entsprechen.


Was viele unterschätzen: Manche Konflikte sind keine Erziehungsfrage. Sie sind Nervensystem + Beziehungsmuster. Wenn du verstehst, welche Dynamik bei euch läuft, kannst du früher reagieren. Du kannst ruhiger führen. Du kannst dein Kind besser lesen. Und du musst dich nicht ständig schuldig fühlen.


Aus dieser Klarheit entsteht dann die Symbolik. Vielleicht ist es ein Zeichen für eure Lernaufgabe: Grenzen, Vertrauen, Loslassen, Führung, Freiheit. Vielleicht ist es ein gemeinsames Tier, ein Element, eine Form. Und wenn du willst, kann daraus ein Tattoo entstehen, das diese Phase würdigt.

Und das Beste: So ein Symbol, sowie ihr gemeinsames Buch der Verbindung ist nicht nur für „jetzt“. Es bleibt ein Anker. Für Pubertät, für Loslassen, für nächste Lebensphasen. Weil es nicht am Baby klebt, sondern an eurer Verbindung.

Einführungsberatung HOMB (Mutter & Kind)
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so fühlt sich ein überlastetes Nervensystem wirklich an.

Es gibt Tage, da bist du schon beim Aufstehen innerlich „zu“. Und dann reicht ein kleiner Auslöser: ein falscher Ton, eine Mail, ein Kind, das zum zehnten Mal ruft, ein Kollege, der wieder was „kurz“ von dir will. Und du merkst: Wenn jetzt noch was kommt, knallt’s. Oder du ziehst dich zurück. Oder du wirst kalt. Oder du fängst plötzlich an zu weinen, obwohl du gar nicht „so bist“.


Ich bin halt zu sensibel.

Und genau da kommt oft dieser dumme Satz: „Ich bin halt zu sensibel.“

Nein. Sehr oft bist du nicht sensibel. Du bist überladen.

Ein überlastetes Nervensystem sieht nicht immer aus wie Panik. Oft sieht es aus wie Reizbarkeit. Wie Brain Fog. Dieses Gefühl, dass sogar kleine Aufgaben plötzlich schwer wirken. Du willst dich konzentrieren, aber dein Kopf ist wie Watte. Du willst dich erholen, aber selbst Schlaf fühlt sich nicht

mehr wie Erholung an.


Das hat nichts mit Charakter zu tun. Das ist Biologie. Wenn dein System zu lange im Stressmodus war, bleibt es in Alarmbereitschaft hängen. Und dann reagieren wir nicht auf das, was wirklich passiert – sondern auf das, was unser Inneres schon erwartet: noch mehr, noch schneller, noch ein Problem.

Wenn du beginnst, die Signale ernst zu nehmen, kannst du früher reagieren. Du musst nicht erst warten, bis du ausfällst.


Was hilft im Alltag wirklich?

Wenn du merkst, dass du innerlich hochgehst, schau mal auf deinen Kiefer. Viele pressen unbewusst. Locker den Kiefer, atme langsamer aus als ein. Das ist keine Esoterik, das ist Nervensystem-Physik: Der lange Ausatem signalisiert „Gefahr vorbei“. Es dauert nicht lang, aber

Serafine arbeitet am Mutter&Kind Programm

es macht einen Unterschied.

Wenn du merkst, dass du dich in Gedanken verhedderst, mach dir kurz Orientierung im Raum. Schau dich um, such dir drei Dinge, die du siehst, und benenn sie innerlich. Dann spür kurz deine Füße am Boden. Das holt dich aus dem Kopf zurück in den Körper. Und wenn du wieder im Körper bist, bist du wieder mehr bei dir.

Und dann gibt’s noch diesen unterschätzten Trick: Sag dir bewusst „Nicht jetzt.“ Eine klare Ansage an dein Gehirn, dass du nicht alles gleichzeitig lösen musst. Viele Stressspiralen entstehen, weil das Gehirn glaubt, es müsse sofort eine Antwort finden – auf alles.


Wenn du diese Signale bei dir ernst nimmst, kannst du nicht nur früher reagieren – du kannst auch euer Familienleben im Alltag leichter machen. Viele Konflikte sind keine „Erziehungsfrage“, sondern hängen mit dem Nervensystem und Beziehungsmustern zusammen.

Im HOMB-Programm geht es deshalb um eure Mutter-Kind-Verbindung: ein Gespräch mit Serafine (dipl. Sozialpädagogin) plus eine astrologisch-spirituelle Auswertung für Mutter & Kind in Form eines hochwertigen Buches, das euch ein Leben lang begleitet. Optional entsteht daraus ein gemeinsames Tattoo-Motiv, das Ela für euch sticht. Mehr dazu und dein Kennenlerngespräch findest du hier. https://www.ownuniverse.li/homb

 
 
 
Wie Körperkunst deine Wünsche unterstützen kann?


Tattoos können mehr als nur Kunst auf der Haut sein – sie können ein Werkzeug zur Manifestation deiner tiefsten Wünsche und Ziele werden. Die Idee der Manifestation beruht auf dem Prinzip, dass Gedanken und Absichten die Realität formen können. Ein Tattoo kann dabei als kraftvolles Symbol fungieren, das deine Absichten in der physischen Welt verankert und dir hilft, deinen Fokus und deine Energie auf das zu richten, was du in deinem Leben manifestieren möchtest.


Was bedeutet es, mit einem Tattoo zu manifestieren?  Manifestation bedeutet, dass du mit klaren Absichten und Gedanken das in dein Leben ziehst, was du dir wünschst. Ein Tattoo ist eine dauerhafte Erinnerung an diese Absicht und dient als visuelles und energetisches Werkzeug, um deine Wünsche zu unterstützen. Jedes Mal, wenn du dein Tattoo ansiehst, wirst du daran erinnert, worauf du hinarbeitest, und kannst deine Energie darauf lenken.


Wie wählst du ein Tattoo zur Manifestation?


  • Definiere deine Absicht: Bevor du dein Tattoo wählst, solltest du genau wissen, was du in deinem Leben manifestieren möchtest. Das könnte ein beruflicher Erfolg, innerer Frieden, eine

    neue Beziehung oder persönliches Wachstum sein. Eine klare Absicht ist der erste Schritt zur Manifestation.


  • Symbole und ihre Bedeutung: Wähle Symbole, die deine Absicht unterstützen. Zum Beispiel steht ein Phönix für Wiedergeburt und Transformation, während eine Lotusblume inneres Wachstum und Reinheit symbolisiert. Diese Symbole helfen dir, deine Wünsche visuell zu verstärken.


  • Platzierung des Tattoos: Die Platzierung deines Tattoos kann ebenfalls eine Rolle spielen. Wähle eine Stelle, die für dich von Bedeutung ist, wie dein Herzbereich für emotionale Manifestationen oder deine Handgelenke, um deine Ziele immer im Blick zu haben.


Die Kraft des Tattoos im Alltag  Ein Manifestations-Tattoo geht über die reine Ästhetik hinaus. Es ist ein Werkzeug, das dich täglich daran erinnert, auf deine Wünsche fokussiert zu bleiben. Jeder Blick auf das Tattoo verstärkt deine Absicht und hilft dir, auf dein Ziel zuzusteuern. Die Energie, die du in dein Tattoo einfließen lässt, wirkt wie ein Magnet, der deine Wünsche in die Realität zieht.


Verstärke dein Tattoo mit Ritualen  Neben dem Tätowieren kannst du auch regelmäßige Rituale in deinen Alltag integrieren, um die Manifestationskraft deines Tattoos zu verstärken. Meditiere mit deinem Tattoo, visualisiere deine Ziele und sprich Affirmationen, um die Energie aufrechtzuerhalten.

Möchtest du ein Tattoo, das dir hilft, deine Wünsche zu manifestieren und deine Ziele zu erreichen? Vereinbare jetzt eine kostenlose Beratung, um dein persönliches Manifestations-Tattoo zu entwerfen und deinen Lebensweg bewusst zu gestalten!

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