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Symbolik auf der Hand als Tattoo

Egal ob auf Haut, Papier oder im Alltag

Symbolik ist für mich nicht nur eine Tattoo-Sache. Es ist eine Art, Bedeutung sichtbar zu machen. Manche tragen das als Tattoo. Andere zeichnen es ins Notizbuch, kleben es an den Spiegel, tragen es als Schmuck, nutzen es als Hintergrundbild oder als kleines Ritualzeichen im Alltag. Die Form ist zweitrangig. Entscheidend ist: Das Zeichen erinnert dich.

Warum das funktionieren kann, ist gut erklärbar. Visuelle Reize werden im Gehirn sehr schnell verarbeitet – oft schneller, als wir Dinge sprachlich sortieren. Darum kann ein Bild manchmal unmittelbarer „landen“ als ein Satz.

Und wir erinnern Bilder oft besser als reine Wörter. Das ist in der Psychologie als „picture superiority effect“ bekannt: Visuelle Informationen bleiben für viele Menschen leichter abrufbar. Heißt im echten Leben: Wenn du ein Symbol bewusst wählst und es regelmässig siehst, kann es wie ein kleiner innerer Kompass wirken. Nicht, weil es „magisch heilt“. Sondern weil Bedeutung + Wiederholung + visuelle Präsenz etwas in dir stabilisieren können.

Einladung zu unserem Event

Ich mag die Vorstellung, dass Symbolik eine freundliche Form von Selbstführung ist. Nicht laut. Nicht kompliziert. Eher wie: Ah, stimmt. Daran will ich mich erinnern.

Am Event geht’s genau darum: Symbolik verstehen, spüren, ausprobieren — und dann schauen, welche Form für dich passt.

Kostenlose Anmeldung👉 Symbolik der Heilung | Do, 26. März 2026 | 18:00–21:00 | OMNI Eschen Eintritt gratis Plätze limitiert

Symbole der Heilung
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26. März 2026, 18:00–21:00 UhrOmni Bücher
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so fühlt sich ein überlastetes Nervensystem wirklich an.

Es gibt Tage, da bist du schon beim Aufstehen innerlich „zu“. Und dann reicht ein kleiner Auslöser: ein falscher Ton, eine Mail, ein Kind, das zum zehnten Mal ruft, ein Kollege, der wieder was „kurz“ von dir will. Und du merkst: Wenn jetzt noch was kommt, knallt’s. Oder du ziehst dich zurück. Oder du wirst kalt. Oder du fängst plötzlich an zu weinen, obwohl du gar nicht „so bist“.


Ich bin halt zu sensibel.

Und genau da kommt oft dieser dumme Satz: „Ich bin halt zu sensibel.“

Nein. Sehr oft bist du nicht sensibel. Du bist überladen.

Ein überlastetes Nervensystem sieht nicht immer aus wie Panik. Oft sieht es aus wie Reizbarkeit. Wie Brain Fog. Dieses Gefühl, dass sogar kleine Aufgaben plötzlich schwer wirken. Du willst dich konzentrieren, aber dein Kopf ist wie Watte. Du willst dich erholen, aber selbst Schlaf fühlt sich nicht

mehr wie Erholung an.


Das hat nichts mit Charakter zu tun. Das ist Biologie. Wenn dein System zu lange im Stressmodus war, bleibt es in Alarmbereitschaft hängen. Und dann reagieren wir nicht auf das, was wirklich passiert – sondern auf das, was unser Inneres schon erwartet: noch mehr, noch schneller, noch ein Problem.

Wenn du beginnst, die Signale ernst zu nehmen, kannst du früher reagieren. Du musst nicht erst warten, bis du ausfällst.


Was hilft im Alltag wirklich?

Wenn du merkst, dass du innerlich hochgehst, schau mal auf deinen Kiefer. Viele pressen unbewusst. Locker den Kiefer, atme langsamer aus als ein. Das ist keine Esoterik, das ist Nervensystem-Physik: Der lange Ausatem signalisiert „Gefahr vorbei“. Es dauert nicht lang, aber

Serafine arbeitet am Mutter&Kind Programm

es macht einen Unterschied.

Wenn du merkst, dass du dich in Gedanken verhedderst, mach dir kurz Orientierung im Raum. Schau dich um, such dir drei Dinge, die du siehst, und benenn sie innerlich. Dann spür kurz deine Füße am Boden. Das holt dich aus dem Kopf zurück in den Körper. Und wenn du wieder im Körper bist, bist du wieder mehr bei dir.

Und dann gibt’s noch diesen unterschätzten Trick: Sag dir bewusst „Nicht jetzt.“ Eine klare Ansage an dein Gehirn, dass du nicht alles gleichzeitig lösen musst. Viele Stressspiralen entstehen, weil das Gehirn glaubt, es müsse sofort eine Antwort finden – auf alles.


Wenn du diese Signale bei dir ernst nimmst, kannst du nicht nur früher reagieren – du kannst auch euer Familienleben im Alltag leichter machen. Viele Konflikte sind keine „Erziehungsfrage“, sondern hängen mit dem Nervensystem und Beziehungsmustern zusammen.

Im HOMB-Programm geht es deshalb um eure Mutter-Kind-Verbindung: ein Gespräch mit Serafine (dipl. Sozialpädagogin) plus eine astrologisch-spirituelle Auswertung für Mutter & Kind in Form eines hochwertigen Buches, das euch ein Leben lang begleitet. Optional entsteht daraus ein gemeinsames Tattoo-Motiv, das Ela für euch sticht. Mehr dazu und dein Kennenlerngespräch findest du hier. https://www.ownuniverse.li/homb

 
 
 

Warum ständige Müdigkeit mehr bedeutet – und was du tun kannst


Wenn du mehr gibst, als du überhaupt übrig hast

Es beginnt oft schon beim Aufwachen – ein inneres Seufzen, bevor du überhaupt aufgestanden bist. Der Tag liegt vor dir wie ein Berg, dabei hast du noch nicht einmal die Augen richtig geöffnet. Und trotzdem: Du stehst auf. Funktionierst. Für dein Kind.

Mutter und Kind

Für die Familie. Für alles und jeden. Dabei spürst du tief in dir – diese Müdigkeit ist nicht einfach nur körperlich. Sie sitzt in deiner Seele.


Die Wahrheit hinter der Erschöpfung

Was dich erschöpft, ist nicht nur der fehlende Schlaf. Es ist dieses permanente „An-sein“. Der unsichtbare Dauerauftrag, alles im Blick zu haben: Essenspläne, Arzttermine, Stimmungsschwankungen, Spielplatzverabredungen, die Gefühle deines Kindes, die Launen deiner Umgebung – und irgendwo ganz hinten, ganz leise: du selbst.

Die Erschöpfung vieler Mütter ist nicht laut. Sie ist still, schleicht sich ein, wird zur neuen Normalität. Und irgendwann fragst du dich: „Wann hab ich eigentlich zuletzt etwas nur für mich gemacht?“


Serafine weiss, wie sich das anfühlt

Im HOMB Programm wirst du begleitet von Serafine, einer erfahrenen und diplomierten Sozialpädagogin, die selbst Mutter ist – und zuhört, bevor sie spricht. Sie bringt nicht nur ihr Fachwissen ein, sondern auch ein echtes Herz für die leisen, überhörten Fragen im Mutteralltag. Sie kennt die Erschöpfung, die zwischen den Zeilen lebt. Und sie schafft einen Raum, in dem du dich zeigen darfst – so wie du bist.


Mini-Rituale statt Mega-Lösungen

Was du brauchst, ist kein Yoga-Retreat in Bali. Was du brauchst, ist ein kleiner Moment der Rückverbindung. Hier sind drei einfache Impulse, die du sofort ausprobieren kannst:

  1. Die Hand aufs Herz legen: Einmal täglich. Augen schließen. Eine Minute nur atmen. Dich selbst spüren. Kein Handy, kein Denken – nur du.

  2. Der 10-Minuten-Stopp: Stell dir einen Timer. Zehn Minuten. Keine Aufgaben. Nur sitzen, ein Tee vielleicht, ein Notizbuch. Schreib drei Sätze auf, wie du dich gerade fühlst. Ohne Bewertung.

  3. Der Abendblick zurück: Frag dich abends: Was war heute mein schönster Moment? Und dann nimm ihn mit in den Schlaf.

HOMB

Diese kleinen Rituale sind keine Zauberformeln – aber sie bringen dich zurück. Zu dir. Und genau darum geht es im HOMB Programm: Nicht um Optimierung. Sondern um Erinnerung – an das, was dir gut tut.


Was dich im HOMB Gespräch erwartet

Im kostenlosen HOMB Einführungsgespräch bekommst du etwas, das im Mutteralltag selten ist: Raum. Zeit. Verständnis. Du darfst erzählen – von deiner Müdigkeit, deiner Wut, deiner Sehnsucht. Und du wirst gehört. Nicht bewertet, nicht beraten, sondern begleitet.

Serafine hilft dir, zu verstehen, was dein Inneres dir sagen will. Und sie zeigt dir Wege, wie du wieder bei dir selbst ankommen kannst. Schritt für Schritt. In deinem Tempo.


→ Spürst du, dass deine Müdigkeit mehr ist als nur zu wenig Schlaf?

Dann melde dich hier für dein kostenloses HOMB Einführungsgespräch:👉


Einführungsberatung HOMB (Mutter & Kind)
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Du musst nicht weit reisen, um dich selbst wiederzufinden. Manchmal reicht ein Gespräch – und jemand, der wirklich zuhört.

 
 
 

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