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Warum die alten Ägypter Symbole getragen haben – und was du davon heute nutzen kannst

Es gibt Tage, da fühlst du dich innerlich so unruhig, dass du gerne etwas hättest, das dich hält. Ein fester Punkt, an dem du dich wieder orientieren kannst. Und genau dafür wurden Symbole in vielen alten Kulturen benutzt. Als psychologische und spirituelle Werkzeuge.

Big 3  Symbole Tätowierung

Im alten Ägypten waren Amulette überall: Menschen trugen Miniaturen von Tieren, Gottheiten oder Zeichen am Körper. Das ist nicht nur Mythos, das ist gut dokumentiert: Das Metropolitan Museum beschreibt ägyptische Amulette als kleine Objekte, die Tiere, Gottheiten oder Symbole darstellen konnten – und die als Träger von Schutz und Kraft verstanden wurden. Viele dieser Schutzobjekte waren Teil des alltäglichen Lebens, weil das Leben damals (wie heute) unsicher war – nur auf andere Art.

Rund um Schwangerschaft, Geburt und frühes Kindesalter gab es in Ägypten spezielle Schutzobjekte. Sogenannte apotropäische „Wands“ (Schutzstäbe aus z. B. Nilpferd-Elfenbein) wurden mit Schutzfiguren verziert und scheinen der Absicherung von Geburt und frühem Leben gedient zu haben. Das Met Museum beschreibt solche Objekte als Schutz in der frühen Lebensphase und nennt sogar Inschriften wie „protection of day“ und „protection of night“. Wir können etwas Wichtiges davon lernen: Menschen haben sich bewusst Marker geschaffen, die ihnen Sicherheit gegeben haben – weil der Kopf sonst verrückt spielt.

Tattoo Sleeve

Was davon kannst du heute wirklich nutzen, ohne in Klischees zu rutschen?

Erstens: Symbole wirken, weil sie dein Gehirn strukturieren. Sie bündeln Bedeutung. Sie erinnern dich an einen Zustand, den du öfter leben willst. Wenn du ein Zeichen am Körper trägst, trägst du eine Entscheidung mit – sichtbar und fühlbar. Das ist Symbolpsychologie: Ein Anker macht das Unsichtbare greifbar.


Zweitens: Ein Symbol wird stark durch Kontext. Genau das macht moderne Seelentattoos so kraftvoll, wenn sie personalisiert sind: Nicht „Schutzsymbol allgemein“, sondern dein Schutz, an deinen Triggerpunkten, in deinem Leben.

Drittens: Ein gutes Symbol ist kein Ersatz fürs Leben – es ist eine Erinnerung daran, wie du leben willst. Wenn dich Chaos, Overload oder Beziehungsdruck aus deiner Mitte ziehen, kann es wie ein stiller „Reset-Knopf“ wirken. Es ist keine Lösung, sondern Orientierung. Hättest du Lust, mehr in den Dialog zum Thema Symbolik zu kommen und deine Gedanken und Erfahrungen mit mir und all den gleichgesinnten Menschen auszutauschen?

Diesen Donnerstag 26.03 um 18:00 Uhr treffen wir uns im OMNI Buchladen in Eschen genau dafür 🙋🏽‍♀️

Ich halte einen kurzen Vortrag über Symbolik und ihre Wirkung – damals und heute – mit anschliessendem Apéro und Zeit zum Kennenlernen und Netzwerken 🙌🏻

Begleitet wird das Ganze von speziellen Angeboten aus meinem Studio und der OMNI Buchhandlung 🌿

Eintritt Frei, wir freuen uns auf dich!

Symbole der Heilung
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26. März 2026, 18:00–21:00 UhrOmni Bücher
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so fühlt sich ein überlastetes Nervensystem wirklich an.

Es gibt Tage, da bist du schon beim Aufstehen innerlich „zu“. Und dann reicht ein kleiner Auslöser: ein falscher Ton, eine Mail, ein Kind, das zum zehnten Mal ruft, ein Kollege, der wieder was „kurz“ von dir will. Und du merkst: Wenn jetzt noch was kommt, knallt’s. Oder du ziehst dich zurück. Oder du wirst kalt. Oder du fängst plötzlich an zu weinen, obwohl du gar nicht „so bist“.


Ich bin halt zu sensibel.

Und genau da kommt oft dieser dumme Satz: „Ich bin halt zu sensibel.“

Nein. Sehr oft bist du nicht sensibel. Du bist überladen.

Ein überlastetes Nervensystem sieht nicht immer aus wie Panik. Oft sieht es aus wie Reizbarkeit. Wie Brain Fog. Dieses Gefühl, dass sogar kleine Aufgaben plötzlich schwer wirken. Du willst dich konzentrieren, aber dein Kopf ist wie Watte. Du willst dich erholen, aber selbst Schlaf fühlt sich nicht

mehr wie Erholung an.


Das hat nichts mit Charakter zu tun. Das ist Biologie. Wenn dein System zu lange im Stressmodus war, bleibt es in Alarmbereitschaft hängen. Und dann reagieren wir nicht auf das, was wirklich passiert – sondern auf das, was unser Inneres schon erwartet: noch mehr, noch schneller, noch ein Problem.

Wenn du beginnst, die Signale ernst zu nehmen, kannst du früher reagieren. Du musst nicht erst warten, bis du ausfällst.


Was hilft im Alltag wirklich?

Wenn du merkst, dass du innerlich hochgehst, schau mal auf deinen Kiefer. Viele pressen unbewusst. Locker den Kiefer, atme langsamer aus als ein. Das ist keine Esoterik, das ist Nervensystem-Physik: Der lange Ausatem signalisiert „Gefahr vorbei“. Es dauert nicht lang, aber

Serafine arbeitet am Mutter&Kind Programm

es macht einen Unterschied.

Wenn du merkst, dass du dich in Gedanken verhedderst, mach dir kurz Orientierung im Raum. Schau dich um, such dir drei Dinge, die du siehst, und benenn sie innerlich. Dann spür kurz deine Füße am Boden. Das holt dich aus dem Kopf zurück in den Körper. Und wenn du wieder im Körper bist, bist du wieder mehr bei dir.

Und dann gibt’s noch diesen unterschätzten Trick: Sag dir bewusst „Nicht jetzt.“ Eine klare Ansage an dein Gehirn, dass du nicht alles gleichzeitig lösen musst. Viele Stressspiralen entstehen, weil das Gehirn glaubt, es müsse sofort eine Antwort finden – auf alles.


Wenn du diese Signale bei dir ernst nimmst, kannst du nicht nur früher reagieren – du kannst auch euer Familienleben im Alltag leichter machen. Viele Konflikte sind keine „Erziehungsfrage“, sondern hängen mit dem Nervensystem und Beziehungsmustern zusammen.

Im HOMB-Programm geht es deshalb um eure Mutter-Kind-Verbindung: ein Gespräch mit Serafine (dipl. Sozialpädagogin) plus eine astrologisch-spirituelle Auswertung für Mutter & Kind in Form eines hochwertigen Buches, das euch ein Leben lang begleitet. Optional entsteht daraus ein gemeinsames Tattoo-Motiv, das Ela für euch sticht. Mehr dazu und dein Kennenlerngespräch findest du hier. https://www.ownuniverse.li/homb

 
 
 

© 2024 by Ela Berger Anstalt. 

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